Steht dir eine Abfindung nach Kündigung zu?
Nach einer Kündigung bleiben oft nur wenige Tage, um dir mehrere tausend Euro Abfindung zu sichern. Wir prüfen kostenlos, ob dir eine Abfindung zusteht!
Pia bekam 0 €
Wie viel Abfindung steht mir zu?
Die Berechnung ist eine erste Orientierung. Die tatsächliche Abfindung hängt vom Einzelfall ab.
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Erfahrene Partner-Anwälte
Wir arbeiten mit spezialisierten Partner-Anwälten, die höchste fachliche Standards erfüllen und für dein Recht auf eine Abfindung kämpfen!
Die dargestellten Nachweise und Bewertungsplattformen beziehen sich auf die im Hintergrund eingebundenen anwaltlichen Partnerstrukturen.
Der Ablauf
So läuft die Prüfung deiner Abfindung ab
Du beantwortest wenige Fragen zu deiner Kündigung und erhältst sofort eine erste Einschätzung, ob sich eine Abfindung in deinem Fall durchsetzen lässt.
Online Anspruch prüfen
Du beantwortest wenige Fragen zu Kündigung, Gehalt und Betriebszugehörigkeit.
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Du erfährst direkt, ob ein möglicher Anspruch auf eine Abfindung besteht.
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⌀ Abfindung nach Kündigung
12.000 €
So viel Abfindung erhalten Gekündigte im Schnitt. Nach der Kündigung bleiben dir nur 3 Wochen.
Fragen zur Abfindung nach Kündigung
Nach einer Kündigung stellen sich viele Arbeitnehmer dieselben Fragen: Wie hoch kann die Abfindung sein, wie berechnet man sie und was passiert bei einem Aufhebungsvertrag? Hier findest du klare Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Abfindung nach Kündigung.
Wie viel Steuern du auf deine Abfindung zahlen musst, hängt von der Höhe der Abfindung, deinem Jahreseinkommen, Kirchensteuer, Familienstand und der möglichen Fünftelregelung ab.
Da Abfindungen steuerpflichtig sind, zählt am Ende vor allem die Netto-Abfindung. Für eine erste Orientierung kannst du unseren Steuerrechner für Abfindungen nutzen.
Eine Abfindung nach einer krankheitsbedingten Kündigung führt nicht automatisch dazu, dass dein Arbeitslosengeld gekürzt wird.
Problematisch kann es aber werden, wenn durch einen Aufhebungsvertrag, eine Eigenkündigung oder eine verkürzte Kündigungsfrist eine Sperrzeit oder ein Ruhen des Anspruchs ausgelöst wird. Deshalb sollte die konkrete Gestaltung immer geprüft werden.
Die Abfindung nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit wird häufig grob mit der Formel 0,5 Bruttomonatsgehälter pro Beschäftigungsjahr geschätzt.
Bei 10 Jahren wären das ungefähr 5 Bruttomonatsgehälter. Je nach Kündigungsgrund, Prozessrisiko, Verhandlungssituation und Arbeitgeber kann die tatsächliche Abfindung aber niedriger oder deutlich höher ausfallen.
Die Höhe deiner Abfindung kannst du grob mit der Formel Bruttomonatsgehalt × Beschäftigungsjahre × Faktor berechnen.
Als Orientierung wird oft der Faktor 0,5 verwendet. In der Praxis hängt die Abfindung aber stark davon ab, wie angreifbar die Kündigung ist und wie gut deine Verhandlungsposition ist.
Die Abfindung bei einem Aufhebungsvertrag ist Verhandlungssache und gesetzlich nicht fest festgelegt.
Viele Arbeitgeber orientieren sich an 0,5 Bruttomonatsgehältern pro Beschäftigungsjahr. Je nach Risiko für den Arbeitgeber, Dauer der Betriebszugehörigkeit und Stärke deiner Rechtsposition kann auch ein höherer Betrag verhandelt werden.
Eine allgemeine gesetzliche Abfindung bei Kündigung gibt es in Deutschland meistens nicht.
Ein Anspruch kann sich aber aus einem Sozialplan, Tarifvertrag, Arbeitsvertrag, gerichtlichen Vergleich oder besonderen gesetzlichen Regelungen ergeben. Oft entsteht eine Abfindung durch Verhandlung, wenn die Kündigung rechtlich angreifbar ist.
Du kannst deine Abfindung selbst berechnen, indem du dein Bruttomonatsgehalt mit deinen Beschäftigungsjahren und einem Abfindungsfaktor multiplizierst.
Beispiel: 4.000 € Bruttomonatsgehalt × 8 Jahre × 0,5 = 16.000 € Abfindung. Das ist aber nur eine Orientierung und ersetzt keine individuelle Prüfung deiner Kündigung.
Deine Netto-Abfindung berechnest du, indem du von der Brutto-Abfindung die voraussichtliche Steuer abziehst.
Abfindungen sind steuerpflichtig. Die tatsächliche Steuer hängt von deinem Jahreseinkommen, Steuerjahr, Kirchensteuer, Familienstand und der möglichen Anwendung der Fünftelregelung ab.
Du kannst deine Abfindung kostenlos mit einem Abfindungsrechner oder einer ersten Anspruchsprüfung berechnen lassen.
Ein Rechner liefert aber nur eine grobe Orientierung. Entscheidend ist, ob deine Kündigung rechtlich angreifbar ist, denn genau daraus entsteht häufig die Verhandlungsbasis für eine höhere Abfindung.
Wie viel Abfindung man nach einer Kündigung bekommt, hängt vom Einzelfall ab.
Wichtige Faktoren sind dein Gehalt, deine Betriebszugehörigkeit, der Kündigungsgrund, die Unternehmensgröße, mögliche Fehler in der Kündigung und die Frage, ob der Arbeitgeber ein Prozessrisiko vermeiden möchte.
Die übliche Abfindung bei einem Aufhebungsvertrag liegt häufig bei etwa 0,5 Bruttomonatsgehältern pro Beschäftigungsjahr.
Das ist aber keine feste Regel. Wenn der Arbeitgeber die Trennung schnell, sicher und ohne Rechtsstreit abschließen möchte, kann auch eine höhere Abfindung verhandelt werden.
Bei einem Aufhebungsvertrag kannst du die Abfindung grundsätzlich frei verhandeln.
Die Höhe hängt davon ab, wie stark deine Position ist. Relevant sind Kündigungsschutz, Betriebszugehörigkeit, Gehalt, Alter, Chancen auf dem Arbeitsmarkt, mögliche Fehler des Arbeitgebers und das Risiko eines Kündigungsschutzprozesses.
Eine feste maximale Abfindung bei einem Aufhebungsvertrag gibt es nicht.
In der Praxis hängt die Obergrenze davon ab, wie hoch das Risiko für den Arbeitgeber ist und wie dringend er die einvernehmliche Trennung erreichen möchte. Besonders bei langer Betriebszugehörigkeit oder unsicherer Kündigungslage können höhere Abfindungen möglich sein.
Die Abfindung nach einer Kündigung ist nicht automatisch festgelegt, sondern hängt von deiner individuellen Situation ab.
Als grobe Orientierung gilt oft ein halbes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr. Wenn die Kündigung rechtlich angreifbar ist, kann die realistische Abfindung aber höher ausfallen.
Bei einem Aufhebungsvertrag steht dir nicht automatisch eine bestimmte Abfindung zu.
Die Abfindung ist meist Teil der Verhandlung. Gerade deshalb solltest du nicht vorschnell unterschreiben, sondern vorher prüfen lassen, ob die angebotene Abfindung angemessen ist und ob Sperrzeitrisiken beim Arbeitslosengeld bestehen.
Kündigung erhalten? Abfindung kostenlos prüfen lassen.
Ein Rechner liefert nur eine Orientierung. Entscheidend ist, ob deine Kündigung angreifbar ist und welche Abfindung realistisch verhandelt werden kann.
Jetzt Anspruch kostenlos prüfenHinweis: Die Antworten dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine anwaltliche oder steuerliche Beratung.